Wer den Besuch in einer modernen japanischen Stadt in Zukunft mit ein bisschen Einkehr und einer besonderen kulturellen Erfahrung verbinden will, kann seinen Aufenthalt in Osaka in Zukunft mit einer Shukubo-Tempelübernachtung verbinden. Im März 2017 wird im historischen Teramachi-Bezitk in Osaka der Waqoo Shitaderamachi, ein solches Shukubo, eröffnen.
Solche "Shukubo" sind ursprünglich für reisende Möche und Pilger gedacht gewesen, die auf ihren Reisen Einkehr suchen. Doch gerade in den letzten Jahren, haben auch mehr und mehr westliche Reisende die Vorzüge einer solchen traditionellen Übernachtungsart entdeckt, die einem einen Einblick in die japanische Kultur, aber nicht zuletzt auch ein spirituelles Erlebnis verspricht. Besonders beliebt ist ein Aufenthalt auf dem heiligen Berg Koya-san, wo sich eine kleine Tempelstadt mit zahlreichen Shukubos, um eine buddhistische Universität, ausbreitet.
Mit dem Waqoo Shitaderamachi entsteht nun ein neues Shukubo, das mit der U-Bahn in nur 12min von der JR-Osaka-Station erriecht werden kann, und so nicht nur Zugang zu den Sehenwürdigkeiten Japans zweitgrößter Stadt, sondern auch leichten Zugang zu den Städten der umliegenden Region, wie Kyoto, Nara, Kobe oder Himeji, bietet. Während des Aufenthaltes können Gäste die traditionellle vegetarische Küche der Mönche, shojin-ryori, probieren und an den Morgengebten im Tempel teilnehmen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit bei Zazen-Meditationen, Teezermonien, Gomagyo-Feuergebeten, dem shabutsu (dem traditionel japanischen Kopieren von Bildern) und vielen anderen kulturellen Angeboten mitzumachen. Schon jetzt informiert Waqoo auf einer englischsprachigen Onlinepräsenz über beriets bestehende Übernachtungsmöglichkeiten. Buchungsanfragen können direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerichtet werden.

